Die Miete richtig ansetzen
Der Vaihinger Mietspiegel ist ein einfacher Mietspiegel. Vor Gericht gilt er als Indiz für die ortsübliche Vergleichsmiete, nicht als gesetzliche Vermutung wie ein qualifizierter. Für eine Mieterhöhung ist er trotzdem die übliche Begründung. Die Spanne um den Mittelwert beträgt plus minus 11 Prozent, Abweichungen vom Mittelwert begründen Sie mit Besonderheiten der Wohnung.
Bei Mieterhöhungen gilt die Kappungsgrenze: höchstens 20 Prozent in drei Jahren. Die neue Miete gilt frühestens 15 Monate nach Einzug oder der letzten Erhöhung.
Was wir für Vermieter übernehmen
- Ermittlung der passenden Miete
- Exposé, Fotos und Anzeigen
- Besichtigungen und Vorauswahl
- Prüfung von Einkommen und Bonität
- Mietvertrag und Übergabeprotokoll
Wer die Kosten trägt
Bei Wohnungen gilt das Bestellerprinzip: Wer den Makler beauftragt, zahlt ihn. Das ist bei der Vermietung in der Regel der Vermieter. Die Kosten sind als Werbungskosten steuerlich absetzbar.
Vermieten oder verkaufen?
Viele Eigentümer vermieten, weil sie den Verkauf scheuen, und rechnen nie nach. Miete, Instandhaltung, Verwaltung, Steuer und Wertentwicklung ergeben eine klare Zahl. Wir rechnen beide Wege mit Ihnen durch.


